Laura´s Basics – Lemon Curd (Zitronencreme)

Hallo ihr Lieben!

Nachdem ich eine Woche flach lag geht es heute wieder fit und munter weiter mit meinen Rezepten.

Ich habe für euch leckeres Lemon Curd oder auch Zitronencreme zubereitet, für mich ein wichtiges Grundrezept.

 

Wofür kann man das Lemon Curd verwenden?

Man kann damit Torten, Muffins, Cupscakes und Kekse füllen, Shortbread bestreichen, auf Kuchen geben, auf Toast essen und vieles mehr! Die zitronig-süße Köstlichkeit ist vielseitig einsetzbar.

Auch zum Verschenken ist das Lemon Curd gut geeignet.

Wie lange hält sich Lemon Curd?

Ich habe das Lemon eingekocht, sie halten sich auf jeden Fall zwei Wochen oder mehr im Kühlschrank. Länger habe ich es nicht getestet, da ich meine übrig gebliebenen Gläschen eingefroren habe. Im Tiefkühler sollte das Lemon Curd mehrere Monate haltbar sein und kann nach Bedarf aufgetaut werden.

 

Was benötigt man dafür? (Rezept für circa 6 Einmachgläser mit jeweils 230 ml Füllmenge)

– 5 Bio Eier (Größe L)

– 500 g Zucker

– 150 g Butter

– 6-8 Bio Zitronen (Saft und Schale)

 

Zubereitung:

1. Schritt:

Die Zitronen heiß abwaschen und abtrocknen.

Die Zitronenschale abreiben. Anschließend die Zitronen halbieren und auspressen, bis man circa 300 ml Saft hat.

Saft mit Butter und Zitronenabrieb in einen Topf oder eine Metallschüssel geben und über ein Wasserbad hängen bzw. stellen. Das Wasser im unteren Topf sollte dabei nicht den oberen Topf bzw. die Schüssel mit den Zutaten berühren.

Den kleineren Topf mit der Zitrone und der Butter mit einem Deckel abdecken und den Herd einschalten. Wenn das Wasser anfängt zu kochen, den großen Topf mit dem Wasser zur Seite schieben und das Ganze mindestens 15 Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen lassen und ab und zu umrühren.

Nach der Ziehzeit die nun flüssige Masse durch ein feines Sieb streichen, um die Zitronenschale herauszufiltern. Die Zitronen-Butter-Masse für circa 15 Minuten (ohne das Wasserbad) abkühlen lassen.

2. Schritt:

In der Zwischenzeit kann man die Einmachgläser inklusive den Deckeln bereits in einen großen Topf geben und Wasser darauf geben. Das Wasser zum Kochen bringen und mit einem Deckel verschließen, bis die Einmachgläser benötigt werden.

3. Schritt:

Den Zucker zu der Zitronen-Butter-Masse geben und das Ganze wieder über das Wasserbad von vorhin stellen. Kurz verrühren, bis sich der Zucker auflöst und das Wasser wieder kocht. in der Zwischenzeit die Eier in eine Schüssel geben, verquirlen und auch durch ein Sieb geben.

4. Schritt:

Dann die Eier in den Topf zu den restlichen Zutaten unter ständigen Rühren geben. Spätestens jetzt sollte man sich mit einem elektrischen Handrührgerät bewaffnen und anfangen mit kleiner bis mittlerer Geschwindigkeit möglichst ohne Pause rühren.

Jetzt muss man circa 12-15 Minuten mit mittlerer Stufe des Handrührgerätes rühren. In dieser Zeit verwandelt sich die Masse zu einer pudding-ähnlichen Konsistenz. Damit die Eier auch wirklich gekocht sind, kann man entweder mit einem Zuckerthermometer überprüfen, ob die Temperatur mindestens 70 Grad erreich hat, oder noch 4-5 Minuten weiterrühren (nachdem die Masse dickflüssig geworden ist).

5. Schritt:

Wenn das Lemon Curd fertig ist, ein Glas aus dem Wasser fischen (Achtung, heiß!) und befüllen, ohne dass Lemon Curd an den Rand kommt. Dann direkt verschließen und auf den Kopf stellen.

Mit dem Rest des Lemon Curds so weitermachen und die Gläser kopfüber abkühlen lassen. In dieser Zeit sollte sich ein Vakuum bilden.

Die Gläser kann man dann noch beschriften und dekorieren.

Fertig 🙂 es war gar nicht so aufwändig wie ich dachte und kompliziert war es auch nicht. In ein paar Tagen stelle ich noch eine leckere Tortenidee online.

 

Viel Spaß beim Zubereiten und guten Appetit! Ich bin auf eure Kommentare gespannt 🙂

Wenn ihr das Rezept ausprobiert, nicht vergessen mich mit @LaurasWifeLife und #lauraswifelife zu markieren damit ich nichts verpasse 🙂

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Lemon Curd
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Ingredients
  1. Was benötigt man dafür? (Rezept für circa 6 Einmachgläser mit jeweils 230 ml Füllmenge)
  2. 5 Bio Eier (Größe L)
  3. 500 g Zucker
  4. 150 g Butter
  5. 6-8 Bio Zitronen (Saft und Schale)
Zubereitung
  1. Die Zitronen heiß abwaschen und abtrocknen.
  2. Die Zitronenschale abreiben. Anschließend die Zitronen halbieren und auspressen, bis man circa 300 ml Saft hat.
  3. Saft mit Butter und Zitronenabrieb in einen Topf oder eine Metallschüssel geben und über ein Wasserbad hängen bzw. stellen. Das Wasser im unteren Topf sollte dabei nicht den oberen Topf bzw. die Schüssel mit den Zutaten berühren.
  4. Den kleineren Topf mit der Zitrone und der Butter mit einem Deckel abdecken und den Herd einschalten. Wenn das Wasser anfängt zu kochen, den großen Topf mit dem Wasser zur Seite schieben und das Ganze mindestens 15 Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen lassen und ab und zu umrühren.
  5. Die nun flüssige Masse durch ein feines Sieb streichen, um die Zitronenschale herauszufiltern. Die Zitronen-Butter-Masse für circa 15 Minuten (ohne das Wasserbad) abkühlen lassen.
  6. In der Zwischenzeit kann man die Einmachgläser inklusive den Deckeln bereits in einen großen Topf geben und Wasser darauf geben. Das Wasser zum Kochen bringen und mit einem Deckel verschließen, bis die Einmachgläser benötigt werden.
  7. Den Zucker zu der Zitronen-Butter-Masse geben und das Ganze wieder über das Wasserbad von vorhin stellen. Kurz verrühren, bis sich der Zucker auflöst und das Wasser wieder kocht. in der Zwischenzeit die Eier in eine Schüssel geben, verquirlen und auch durch ein Sieb geben.
  8. Dann die Eier in den Topf zu den restlichen Zutaten unter ständigen Rühren geben. Spätestens jetzt sollte man sich mit einem elektrischen Handrührgerät bewaffnen und anfangen mit kleiner bis mittlerer Geschwindigkeit möglichst ohne Pause rühren.
  9. Jetzt muss man circa 12-15 Minuten mit mittlerer Stufe des Handrührgerätes rühren. In dieser Zeit verwandelt sich die Masse zu einer pudding-ähnlichen Konsistenz. Damit die Eier auch wirklich gekocht sind, kann man entweder mit einem Zuckerthermometer überprüfen, ob die Temperatur mindestens 70 Grad erreich hat, oder noch 4-5 Minuten weiterrühren (nachdem die Masse dickflüssig geworden ist).
  10. Wenn das Lemon Curd fertig ist, ein Glas aus dem Wasser fischen (Achtung, heiß!) und befüllen, ohne dass Lemon Curd an den Rand kommt. Dann direkt verschließen und auf den Kopf stellen.
  11. Mit dem Rest des Lemon Curds so weitermachen und die Gläser kopfüber abkühlen lassen.
  12. Die Gläser kann man dann noch beschriften und dekorieren.
Notes
  1. Wofür kann man das Lemon Curd verwenden?
  2. Man kann damit Torten, Muffins, Cupscakes und Kekse füllen, Shortbread bestreichen, auf Kuchen geben, auf Toast essen und vieles mehr! Die zitronig-süße Köstlichkeit ist vielseitig einsetzbar.
  3. Auch zum Verschenken ist das Lemon Curd gut geeignet.
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